hr – blog: Meine ganz persönliche Auseinandersetzung mit Gott und der Welt

Steinbrück – Ein Sommernachtsmärchen

Denk ich an Steinbrück in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht.
Der Peer der sagt so tolle Sachen,
Da biegt man sich nur noch vor Lachen.

Für sein Geschwätz in nur drei Jahren
Erhielt der Mann an Honoraren,
Wozu der Durchschnitt braucht ein Leben,
Herr Steinbrück meint, so ist das eben.

Der Diktaturen Transparenz,
Behauptet er mit Vehemenz,
In der Hölle klingeln dem Goebbels die Ohren,
Denn ein Talent ward da geboren.

Finanzmärkte will Peer besteuern,
Mit der Kavallerie die Schweiz erneuern.
Doch dann hört man ihn leise schellen,
Wir dürfen die Reichen nicht verprellen.

Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
Ich kenn auch den Herren Verfasser,
Ich weiß, er trinkt öffentlich teuren Wein,
Für das Volk predigt er heimlich Wasser.

(Hiermit bitte ich ausdrücklich Herrn Heinrich Heine um Entschuldigung)

BY NC SA


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